Blind Date #4

Wann: Mittwoch, 9. Juni 2010 | Beginn: 20.00 Uhr
Wo: schon vorbei.
Wer spielt: Jessica Rona | Viola
                Teodoro Anzellotti | Akkordeon
Wie viele Plätze: 20
Ausverkauft

Jessica Rona – Viola

Rona

Jessica Rona | Viola

wurde in Miami, USA, geboren. Sie studierte Viola bei Margaret Pardee (Juilliard School of Music, New York), Thomas Riebl (Mozarteum Salzburg) und Hatto Beyerle (Musikhochschule Hannover). Anschließend absolvierte sie ein Ergänzungsstudium Aufführungspraxis Neue Musik unter der Leitung von Johannes Schöllhorn.

Jessica Rona wirkte bei zahlreichen internationalen Musikfestivals mit, unter anderem der Ensemble Modern Akademie, der Luzern Festival Akademie unter der Leitung von Pierre Boulez, dem Impuls Festival Graz, und dem World New Music Festival 2006 in Stuttgart. 2004 war sie Stipendiatin des Zentrums für zeitgenössiche Musik Hellerau. Sie arbeitete mit bedeutenden Komponisten der Gegenwart zusammen, darunter Beat Furrer, Georg Friedrich Haas, Jürg Wyttenbach und Chaya Chernowin.

Rona II

Sie spielt regelmäßig als Gast bei verschiedenen Ensembles, wie dem Ensemble Aventure, Musikfabrik NRW, Sur Plus, Oh-Ton Ensemble, dem Neue Ensemble Hannover, und dem Ensemble Phoenix.

Ronas musikalische Tätigkeit wurde vielfach mit Preise bei internationalen Wettbewerben ausgezeichnet. Sie tritt sowohl als Solistin als auch als Kammermusikerin an bedeutenden Aufführungsorten in Europa und den USA auf.

Teordoro Anzellotti – Akkordeon

Anzellotti

Teodoro Anzellotti | Akkordeon

absolvierte sein Musikstudium im Fach Akkordeon an den Musikhochschulen von Karlsruhe und Trossingen bei Jürgen Habermann und Hugo Noth und trat bald siegreich aus verschiedenen internationalen Wettbewerben hervor.

Seit den achtziger Jahren ist er regelmäßiger Gast bei großen Festivals und wird als Solist von international bekannten Orchestern engagiert.

Teodoro Anzellotti hat wesentlich zur Integration des Akkordeons in das klassische Musikleben beigetragen.Dabei stellte er seine Kunst insbesondere in den Dienst der Neuen Musik: Durch neue Spieltechniken hat er die Klangfarben seines Instruments erheblich erweitert und das Hörbild profiliert. Kritiker stellen immer wieder fest, dass Anzellotti das Akkordeon neu erfunden hat.

Mehr als 300 neue Werke wurden für ihn geschrieben. Luciano Berio schuf für ihn die Sequenza XIII, die Anzellotti 1995 in Rotterdam uraufführte und danach bei vielen renommierten Festivals in aller Welt interpretierte.

Seit 1987 unterrichtet Teodoro Anzellotti an der Hochschule der Künste Bern, seit 2002 auch an der Musikhochschule Freiburg im Breisgau. Seine Discographie umfasst ein Werkspektrum, das von Bach und Scarlatti über Janácek und Satie bis zu John Cage und Matthias Pintscher reicht.

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2 Kommentare zu “Blind Date #4”

  1. Lina Cuypers sagt:

    kleine verwirrung: der 9. juni ist kein samstag, sondern ein mittwoch! gruß, Lina

    • admin sagt:

      Hallo Lina,
      ein gefühlter Samstag, aber in der Tat ein Mittwoch;-)
      Vielen Dank für Deinen Hinweis.
      grüße vom admin

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