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	<title>Blind Date Music</title>
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	<description>Eine Überraschung kommt selten allein.</description>
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		<title>Erfolgreicher Start!</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 13:36:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Umrahmt von cyangetränkten Alpenpanoramen startet BLINDDATEMUSIC mit Erfolg in die erste Runde.

Über vierzig Gäste sind dem ersten Lockruf von BLINDDATEMUSIC gefolgt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Umrahmt von cyangetränkten Alpenpanoramen startet BLINDDATEMUSIC mit Erfolg in die erste Runde.</strong></p>
<p>Über vierzig Gäste sind dem ersten Lockruf von BLINDDATEMUSIC gefolgt und  konnten sich über den warmherzigen Empfang des Gastgeberpaares Margarete und Wilfried Post in den Räumlichkeiten der <a title="POST FINE ARTS" href="http://www.post-fine-arts.com/de/index.php" target="_blank">POST FINE ARTS</a> &#8211; Galerie erfreuen. Hier wussten die Musiker Elliot Riley (Altsaxophon) und John Eckhardt (Kontrabass) das Publikum mit ihren Klangabenteuern zu fesseln. Weitere Informationen zur Premiere siehe <a href="www.blind-date-music.de/events/">hier</a>.</p>
<p>Wir freuen uns derweil schon auf das nächste Klangabenteuer. Für BLINDDATEMUSIC #2 am 28.04.2010 sind nur noch wenige Karten zu haben. Also, den Mutigen gehört  das Himmelreich. <a title="Ticket-Formular" href="http://www.blind-date-music.de/tickets/?event=2" target="_self">Hier geht&#8217;s zum Ticket-Formular</a>.</p>
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		<title>Blind Date #6</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 12:23:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Event]]></category>

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		<description><![CDATA[Christiane Schmeling &#8211; Sopran

Christiane Schmeling studierte Gesang an der Staatlichen Hochschule für Musik Freiburg, zunächst bei Werner Hollweg, anschließend bei Towako Sato-Schöllhorn. Das darauffolgende Solistenexamen schloss sie mit Auszeichnung ab.
Neben ihrer Solistentätigkeit widmet sie sich als Mitglied zahlreicher professioneller Vokalensembles auch der Interpretation zeitgenössischer Musik. Sie gastierte auf Festivals wie den Donaueschinger Musiktagen, dem Lincoln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Christiane Schmeling &#8211; Sopran</h3>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/Schmeling-groß.jpg"><img class="size-medium wp-image-758 aligncenter" title="Schmeling groß" src="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/Schmeling-groß-300x168.jpg" alt="Schmeling groß" width="300" height="168" /></a></p>
<p>Christiane Schmeling studierte Gesang an der Staatlichen Hochschule für Musik Freiburg, zunächst bei Werner Hollweg, anschließend bei Towako Sato-Schöllhorn. Das darauffolgende Solistenexamen schloss sie mit Auszeichnung ab.</p>
<p>Neben ihrer Solistentätigkeit widmet sie sich als Mitglied zahlreicher professioneller Vokalensembles auch der Interpretation zeitgenössischer Musik. Sie gastierte auf Festivals wie den Donaueschinger Musiktagen, dem Lincoln Center Festival New York und am IRCAM Paris, wo sich die Zusammenarbeit mit Komponisten wie Luciano Berio, Peter Eötvös und Krzysztof Penderecki, sowie renommierten Ensembles (Ensemble Modern, Ensemble Intercontemporain) ergab.</p>
<p>In Freiburg arbeitet sie regelmäßig mit Ensembles Aventure und SurPlus.</p>
<p>2009 sang sie in der Uraufführung von Uros Rojkos Kammeroper „König David“ die Partie der Michal im Theater im Marienbad. Im Oktober 2010 ist die Wiederaufnahme der Oper zu Beginn der Spielzeit vorgesehen.</p>
<p>Christiane Schmeling ist Gesangsdozentin an der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen.</p>
<h3>Erik Borgir &#8211; Cello</h3>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-766 aligncenter" title="eborgir" src="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/eborgir-300x204.png" alt="eborgir" width="300" height="204" /></p>
<p>Sohn norwegischer Musikereltern, verbrachte seine Kindheit in den USA. Nach Studien der Musik und Biologie in Ohio (Steven Doane), Boston (David Wells) und Houston/Texas, wo er als Assistent von Prof. Shirley Trepel eine Klasse an der Musikhochschule betreute, wurde er vom „International Institute of Education“ für eine Konzertreise nach Europa ausgewählt. Es folgte 1991 die Übersiedlung nach Deutschland.</p>
<p>Im Vordergrund seiner Aktivitäten stehen die Kammermusik und die Neue Musik. Seit 1995 spielt er im <em>Emanon Trio</em>, mit dem er diverse Preise gewonnen hat, u.a. den ersten Preis beim Internationalen Johannes- Brahms-Wettbewerb in Österreich. Konzerte in vielen der großen Säle Deutschlands folgten.</p>
<p>Mit dem Ensemble <em>Varianti</em> war der Cellist im In- und Ausland an zahlreichen Uraufführungen sowie Radio- und CD-Produktionen beteiligt. Er ist Gründungmitglied von <em>ascolta.</em></p>
<p>Erik Borgir gastiert regelmäßig mit dem <em>Ensemble Modern</em> und dem <em>ensemble resonanz</em> und ist Solo-Cellist des <em>Bayerischen Kammerorchesters.</em></p>
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		<title>Blind Date #5</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 12:19:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Event]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
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		<title>Blind Date #4</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 12:17:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Event]]></category>

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		<description><![CDATA[Jessica Rona &#8211; Viola
wurde in Miami, USA, geboren. Sie studierte Viola bei Margaret Pardee (Juilliard School of Music, New York), Thomas Riebl (Mozarteum Salzburg) und Hatto Beyerle (Musikhochschule Hannover). Anschließend absolvierte sie ein Ergänzungsstudium Aufführungspraxis Neue Musik unter der Leitung von Johannes Schöllhorn.
Jessica Rona wirkte bei zahlreichen internationalen Musikfestivals mit, unter anderem der Ensemble Modern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Jessica Rona &#8211; Viola</h3>
<div id="attachment_673" class="wp-caption alignnone" style="width: 300px"><a href="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/Rona.jpg" rel="lightbox[294]"><img class="size-medium wp-image-673"  src="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/Rona-300x203.jpg" alt="Rona" width="300" height="203" /></a><p class="wp-caption-text">Jessica Rona | Viola</p></div>
<p>wurde in Miami, USA, geboren. Sie studierte Viola bei Margaret Pardee (Juilliard School of Music, New York), Thomas Riebl (Mozarteum Salzburg) und Hatto Beyerle (Musikhochschule Hannover). Anschließend absolvierte sie ein Ergänzungsstudium Aufführungspraxis Neue Musik unter der Leitung von Johannes Schöllhorn.</p>
<p>Jessica Rona wirkte bei zahlreichen internationalen Musikfestivals mit, unter anderem der Ensemble Modern Akademie, der Luzern Festival Akademie unter der Leitung von Pierre Boulez, dem Impuls Festival Graz, und dem World New Music Festival 2006 in Stuttgart. 2004 war sie Stipendiatin des Zentrums für zeitgenössiche Musik Hellerau. Sie arbeitete mit bedeutenden Komponisten der Gegenwart zusammen, darunter Beat Furrer, Georg Friedrich Haas, Jürg Wyttenbach und Chaya Chernowin.</p>
<p><a href="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/Rona-II.jpg" rel="lightbox[294]"><img class="size-medium wp-image-672 alignnone"  src="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/Rona-II-234x300.jpg" alt="Rona II" width="234" height="300" /></a></p>
<p>Sie spielt regelmäßig als Gast bei verschiedenen Ensembles, wie dem Ensemble Aventure, Musikfabrik NRW, Sur Plus, Oh-Ton Ensemble, dem Neue Ensemble Hannover, und dem Ensemble Phoenix.</p>
<p>Ronas musikalische Tätigkeit wurde vielfach mit Preise bei internationalen Wettbewerben ausgezeichnet. Sie tritt sowohl als Solistin als auch als Kammermusikerin an bedeutenden Aufführungsorten in Europa und den USA auf.</p>
<h3>Teordoro Anzellotti &#8211; Akkordeon</h3>
<div id="attachment_671" class="wp-caption alignnone" style="width: 224px"><a href="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/Anzellotti.jpg" rel="lightbox[294]"><img class="size-medium wp-image-671"  src="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/Anzellotti-224x300.jpg" alt="Anzellotti" width="224" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Teodoro Anzellotti | Akkordeon</p></div>
<p>absolvierte sein Musikstudium im Fach Akkordeon an den Musikhochschulen von Karlsruhe und Trossingen bei Jürgen Habermann und Hugo Noth und trat bald siegreich aus verschiedenen internationalen Wettbewerben hervor.</p>
<p>Seit den achtziger Jahren ist er regelmäßiger Gast bei großen Festivals und wird als Solist von international bekannten Orchestern engagiert.</p>
<p>Teodoro Anzellotti hat wesentlich zur Integration des Akkordeons in das klassische Musikleben beigetragen.Dabei stellte er seine Kunst insbesondere in den Dienst der Neuen Musik: Durch neue Spieltechniken hat er die Klangfarben seines Instruments erheblich erweitert und das Hörbild profiliert. Kritiker stellen immer wieder fest, dass Anzellotti das Akkordeon neu erfunden hat.</p>
<p>Mehr als 300 neue Werke wurden für ihn geschrieben. Luciano Berio schuf für ihn die Sequenza XIII, die Anzellotti 1995 in Rotterdam uraufführte und danach bei vielen renommierten Festivals in aller Welt interpretierte.</p>
<p>Seit 1987 unterrichtet Teodoro Anzellotti an der Hochschule der Künste Bern, seit 2002 auch an der Musikhochschule Freiburg im Breisgau. Seine Discographie umfasst ein Werkspektrum, das von Bach und Scarlatti über Janácek und Satie bis zu John Cage und Matthias Pintscher reicht.</p>
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		<title>Blind Date #3</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 13:23:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Event]]></category>

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		<description><![CDATA[Jan F. Kurth
ist Sänger, Improvisator, Komponist, Blockflötist und Elektroniker.
Er wurde 1982 in Preetz bei Kiel geboren. Seit seinem 7. Lebensjahr spielt er  Blockflöte und lernte in über zehn Jahren das Repertoire des Barock und der Avantgarde bei Cordula Breuer kennen.
Hinzu kam seine Leidenschaft für den Gesang. Er nahm Gesangsunterricht bei Alexandra Naumann und besuchte nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Jan F. Kurth</h3>
<div id="attachment_642" class="wp-caption aligncenter" style="width: 300px"><a href="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Nied_Schrei_web.jpg" rel="lightbox[261]"><img class="size-medium wp-image-642  "  src="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Nied_Schrei_web-300x199.jpg" alt="Kurth_Schrei_web" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Jan F. Kurth | Bassblockflöte und Stimme</p></div>
<p>ist Sänger, Improvisator, Komponist, Blockflötist und Elektroniker.</p>
<p>Er wurde 1982 in Preetz bei Kiel geboren. Seit seinem 7. Lebensjahr spielt er  Blockflöte und lernte in über zehn Jahren das Repertoire des Barock und der Avantgarde bei Cordula Breuer kennen.</p>
<p>Hinzu kam seine Leidenschaft für den Gesang. Er nahm Gesangsunterricht bei Alexandra Naumann und besuchte nach dem Abitur das Vorstudium Jazz bei Andre Nendza. 2003 nahm er das Studium des Jazzgesang an der Hochschule für Musik in Dresden bei Céline Rudolph auf. Als Fächer kamen im Laufe der Zeit Blockflöte und Musikpädagogik, später Elektronische Musik dazu.</p>
<p>Er verbrachte 6 Monate in der Fabrica-Stiftung, um an Andrea Molinos Multimedia-Musikperformance <em>Winners </em>mitzuarbeiten. 2008 absolvierte Jan F. Kurth sein Abschlusskonzert mit seinem Atan-Shubashi Projekth-Orkesthra in der Kleinen Szene der Semperoper; 2009 folgte die Diplomarbeit über „Livesampling in der improvisierten Vokalmusik“. Den Winter 2008 verbrachte er auf der Akademie Schloss Solitude bei Stuttgart, um gemeinsam mit dem Regisseur Jörg Behr das Experimentalstück <em>Helena nach Euripides </em>musikalisch und inhaltlich zu entwickeln. Es wurde 2009 am Theater Augsburg aufgeführt.</p>
<p>Seit 2009 lebt er als freischaffender Musiker, Komponist und Konzeptionalist in Freiburg.</p>
<h3>Johannes Nied</h3>
<p>wurde 1959 in Freiburg geboren und studierte an der hiesigen Musikhochschule Kontrabaß bei Wolfgang Stert, besuchte Meisterkurse bei Fernando Grillo in Perugia und legte 1984 seine künstlerische Reifeprüfung ab.</p>
<p>Er ist Mitbegründer des Ensemble Aventure Freiburg und Gastmusiker beim Ensemble Modern Frankfurt und dem Klangforum Wien. Neben seiner Tätigkeit als Interpret ist Johannes Nied auch als Komponist aktiv. Werke von ihm wurden u.a. vom Pellegrini-Quartett, dem Ensemble Aventure und der Schola Heidelberg (ur-)aufgeführt.</p>
<div id="attachment_639" class="wp-caption aligncenter" style="width: 199px"><a href="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Johannes_Nied_web.jpg" rel="lightbox[261]"><img class="size-medium wp-image-639 "  src="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Johannes_Nied_web-199x300.jpg" alt="Johannes_Nied_web" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Johannes Nied | Kontrabass</p></div>
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		<title>Gastgeber gesucht!</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 16:38:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Kein Konzert ohne Gastgeber: BLINDDATEMUSIC sucht neugierige Menschen, die schon immer einmal ein spannendes Hauskonzert in den eigenen vier Wänden veranstalten wollten
...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kein Konzert ohne Gastgeber: BLINDDATEMUSIC sucht neugierige Menschen, die schon immer einmal ein spannendes Hauskonzert in den eigenen vier Wänden veranstalten wollten.</p>
<p>BLINDDATEMUSIC gibt dir jetzt die Möglichkeit dazu! Voraussetzung: Deine Wohnung bzw. WG liegt in Freiburg und hat ein Zimmer, in das mindestens 20 Leute passen.</p>
<p>Neue Gesichter, Spaß und ein außergewöhnlicher Abend sind garantiert. Und mit etwas Glück und Kreativität wirst du von deinem Publikum als beste/r Gastgeber/in mit dem “Goldenen Hocker” prämiert. Dazu kannst du weitere tolle Sachpreise gewinnen.</p>
<p>Interessiert? Dann einfach das <strong><a href="http://www.blind-date-music.de/gastgeber-gesucht/">Online-Bewerbungsformular</a></strong> ausfüllen. Wir nehmen mit dir dann umgehend Kontakt auf.</p>
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		<title>Blind Date Music #2</title>
		<link>http://www.blind-date-music.de/2009/12/09/event-3/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 16:02:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[max riefer]]></category>
		<category><![CDATA[neue musik]]></category>
		<category><![CDATA[nicholas reed]]></category>
		<category><![CDATA[nicophone]]></category>
		<category><![CDATA[schlagzeug]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schon beim ersten BLINDDATEMUSIC fand sich auch beim zweiten Hauskonzert der mehrklang-Veranstaltungsreihe ein  bunt gemischtes Völkchen kulturbegeisterter Menschen ein, die von dem Gastgeberpaar Ulrike Bös und Ingo Schröder mit Partylaune, Sekt und kulinarischen Köstlichkeiten empfangen wurden.
In gemütlicher Altbauatmosphäre gaben an diesem Abend zwei Schlagzeuger den Ton an: Nicholas Reed und Max Riefer. Am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-style: normal;">Wie schon beim ersten BLINDDATEMUSIC fand sich auch beim zweiten Hauskonzert der mehrklang-Veranstaltungsreihe </span>ein  bunt gemischtes Völkchen kulturbegeisterter Menschen ein, die von dem Gastgeberpaar<span style="font-style: normal;"> Ulrike Bös und Ingo Schröder </span><span style="font-style: normal;">mit Partylaune, Sekt und kulinarischen Köstlichkeiten empfangen wurden.</span></p>
<p>In gemütlicher Altbauatmosphäre gaben an diesem Abend zwei Schlagzeuger den Ton an: Nicholas Reed und Max Riefer. Am Puls der Zeit spielend, präsentierten sie ein facettenreiches Musikprogramm, das neben teils augenzwinkernden szenisch-improvisatorischen Stücken, wie z.B. &#8220;Il libro celibe&#8221; von Giorgio Battistelli (*1953) oder &#8220;Case Music&#8221; von Roderic de Man (*1941) auch Werke von Steve Reich (*1936), Javier Alvarez (*1956), Kim Ngoc (*1976) und Nicolaus A. Huber (*1939) enthielt.</p>
<p><a href="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/Südwind_web.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-575" title="Südwind_web" src="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/Südwind_web-300x199.jpg" alt="Südwind_web" width="270" height="179" /></a><a href="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/Clapping1_web.jpg" rel="lightbox[158]"><img class="alignnone size-medium wp-image-545" style="margin-left: 20px;"  src="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/Clapping1_web-300x199.jpg" alt="Clapping1_web" width="270" height="179" /></a></p>
<p>Max Riefer brillierte dazu noch mit einem besonderen Musikerlebnis: In &#8220;Snells Beach&#8221; von Dieter Mack  für ihn geschrieben und erst im Dezember 2009 in Freiburg uraufgeführt, erklang an diesem Tag für die BLINDDATEMUSIC-Gäste zum zweiten Mal in schwirrenden und schneidenden Ambosklängen das selten zu hörende Nicophon &#8211; ein von den Schweizern Domenico Carlo und Nicolantonio Melchiorre neu entwickeltes  Metallinstrument.</p>
<p>Mit unterhaltsamen Kurzeinführungen vermochten es die beiden Musiker, musikalische Werke zu belebten Geschichten zu wandeln und so dem Publikum den Weg zum besonderen Musikgenuss zu ebnen. Beispielsweise das Stück “Termazcal for maracas and tape” von Javier Alvarez, bei dem die erträumte Solokarriere eines Maracasspielers von Max Riefer körperbetont rhythmisch in Szene gesetzt wurde.</p>
<p style="text-align: auto;"><a href="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/Case-Music_web.jpg" rel="lightbox[158]"><img class="alignnone size-medium wp-image-544"  src="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/Case-Music_web-300x199.jpg" alt="Case Music_web" width="270" height="179" /></a> <a href="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/Besucher1_web.jpg" rel="lightbox[158]"><img class="alignnone size-medium wp-image-543" style="margin-left: 20px"  src="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/Besucher1_web-300x199.jpg" alt="Besucher1_web" width="270" height="179" /></a></p>
<p style="text-align: auto;">Das Publikum dankte es mit lang anhaltendem Applaus, der von dem Duo nur noch mit einer Zugabe unter Kontrolle zu bringen war. Kuchen, Dipp und Fingerfood-Köstlichkeiten, eine herzliche Atmosphäre  und tolle Gäste ließen das zweite BLINDDATEMUSIC somit wieder zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.</p>
<p style="text-align: auto;">Und um die Frage eines Gastes aufzugreifen: Ja, wer schon einmal Gast war, darf wieder Gast werden. Das nächste mal am 18. Mai um 20 Uhr beim BLINDDATEMUSIC#3.</p>
<p style="text-align: auto;">Noch kein Ticket? &#8211; Dann gleich <a title="Ticket-Formular" href="http://www.blind-date-music.de/tickets/?event=3" target="_self">hier</a> bestellen.</p>
<p style="text-align: auto;">
<p style="text-align: auto;">
<h3>Max Riefer &#8211; Schlagzeug</h3>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_531" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px;">
<h3><a href="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/Max-Riefer.png" rel="lightbox[158]"><img class="size-medium wp-image-531 "  src="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/Max-Riefer-300x201.png" alt="Max Riefer" width="300" height="201" /></a></h3>
<dd class="wp-caption-dd">Max Riefer | Schlagzeug</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: center;">
<p>Max Riefer studierte bei Prof. Bernhard Wulff, Pascal Pons und Taijiro Miyazki an der Musikhochschule Freiburg sowie 2007 als Stipendiat an der Toho Orchestra Academy in Toyama, Japan. Er erhielt mehrere Stipendien, unter anderem von der Deutschen Studienstiftung, dem Lions-Club Saarland und der Toho Orchestra Academy Japan sowie zahlreiche Preise und Auszeichnungen, darunter der Kulturpreis des Kultusminister des Saarlandes, Sonderpreis der Fritz-Neumeyer-Akademie, der Gustav-Scheck-Preis mit dem Freiburger Schlagzeugensemble und ein erster Bundespreis bei Jugend musiziert. Verschiedene Konzertreisen brachten ihn in die Balkanregion, nach Polen, Spanien, Österreich, Palästina, China, Japan und in die Mongolei. Riefer wurde weltweit zu Festivals wie “two days and two nights of new music” in Odessa, “Cracking Bamboo” in verschiedenen Ländern Südostasiens und zum „Soundways Festival“ in St. Petersburg eingeladen.</p>
<p>Daneben arbeitet er regelmäßig als Orchesterschlagzeuger, unter anderem beim Radiosinfonieorchester des Saarländischen Rundfunks, dem Freiburger Barockorchester, dem Philarmonischen Orchester der Stadt Freiburg und dem Saarländischen Staatsorchester.</p>
<h3>Nicholas Reed &#8211; Schlagzeug</h3>
<div id="attachment_535" class="wp-caption alignnone" style="width: 150px"><a href="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/Nicholas-Reed.jpg" rel="lightbox[158]"><img class="size-full wp-image-535"  src="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/Nicholas-Reed.jpg" alt="Nicholas Reed" width="150" height="188" /></a><p class="wp-caption-text">Nicholas Reed | Percussion</p></div>
<p>Nicholas Reed studierte am Royal College of Music, London, Schlagzeug bei Michael Skinner, Andrew Smith und Kevin Hathway. Für sein Engagement während des Studiums wurde er mit der Tagore Gold Medaille und dem Sabian Percussion Prize ausgezeichnet. Zudem erhielt er 2000 im Rahmen des Shell/LSO Schlagzeugwettbewerbs ein Stipendium und im Jahr 2004 den Allianz Cornhill Percussion Prize des RCM. Für seine herausragende Interpretation gewann er 2008 einen Sonderpreis des Performing Australian Music Competition.</p>
<p>Im April 2004 erreichte er das Finale im Wettbewerb Liverpool Young Musician of the Year, was einen Auftritt mit dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra unter dem Dirigenten Gerrard Schwarz einschloss, bei dem er das Marimba Konzert von Ney Rosauro aufführte. Diese Aufführung wurde mit großem Beifall angenommen, woraufhin Nicholas Reed eingeladen wurde, ein zweites Mal mit dem Orchester zu spielen. Reeds besonderes Interesse gilt der Neuen Musik. 2002 wurde von ihm das eigens für ihn Komponierte Stück „Aube“ für einem Tänzer und Schlagzeug von Edwin Roxburgh uraufgeführt.</p>
<p>2005 setzte er seine Studien am Conservatoire National Superiur de Musique et de Danse bei Michel Cerutti, Florent Jodolet und Eric Sammut fort. Derzeit studiert er bei Professor Bernhard Wulff an der Freiburger Musikhochschule. Nicholas Reed ist Stipendiat der Philharmonia Martin Musical Scholarship Fund und der Royal Philharmonic Society.</p>
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		<title>Blind Date #1: Die Premiere!</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 16:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Elliot Riley]]></category>
		<category><![CDATA[improvisation]]></category>
		<category><![CDATA[john eckhardt]]></category>
		<category><![CDATA[kontrabass]]></category>
		<category><![CDATA[Raschér Saxophone Quartett]]></category>
		<category><![CDATA[xylobiont]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Projekt BLINDDATEMUSIC ist am 15. März 2010 erfolgreich in die erste Runde gestartet. In den Räumen der Galerie POST FINE ARTS begeisterten Altsaxophonist Elliot Riley und John Eckhardt, Kontrabass, die über 40 Gäste mit faszinierenden Klängen.
Elliot Riley, Altsaxophon (Mitglied des Raschèr Saxophone Quartet)
Elliot Riley, Jahrgang 1978, wuchs in Columbus, USA, in einer Musikerfamilie auf. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Projekt BLINDDATEMUSIC ist am 15. März 2010 erfolgreich in die erste Runde gestartet. In den Räumen der Galerie <a title="POST FINE ART" href="http://www.post-fine-arts.com" target="_blank">POST FINE ARTS</a> begeisterten Altsaxophonist Elliot Riley und John Eckhardt, Kontrabass, die über 40 Gäste mit faszinierenden Klängen.</p>
<h3><strong>Elliot Riley, Altsaxophon (Mitglied des Raschèr Saxophone Quartet)</strong></h3>
<div id="attachment_397" class="wp-caption alignnone" style="width: 300px"><a href="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/BlindDateMusic_1-4620_Homepage.jpg" rel="lightbox[141]"><img class="size-medium wp-image-397"  src="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/BlindDateMusic_1-4620_Homepage-300x199.jpg" alt="Ellio Riley mit Gastgeber Wilfried Post." width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Elliot Riley mit Gastgeber Wilfried Post.</p></div>
<p>Elliot Riley, Jahrgang 1978, wuchs in Columbus, USA, in einer Musikerfamilie auf. Seine saxophonistische Entwicklung wurde maßgeblich von drei Lehrern geprägt: sein Vater, der Klarinettist Edwin Riley, der ihm das Saxophonspiel beibrachte, Patrick Meighan, bei dem er vier Jahre an der Florida State University studierte, und der Saxophonist Harry Kinross White, Mitglied des Raschèr Saxophone Quartet.</p>
<p><a href="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/BlindDateMusic_1-4605_Homepage.jpg" rel="lightbox[141]"><img class="alignnone size-medium wp-image-396"  src="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/BlindDateMusic_1-4605_Homepage-199x300.jpg" alt="BlindDateMusic_1-4605_Homepage" width="199" height="300" /></a><a href="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/BlindDateMusic_1-4603_Homepage.jpg" rel="lightbox[141]"><img class="alignnone size-medium wp-image-395" style="margin-left: 20px;"  src="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/BlindDateMusic_1-4603_Homepage-300x199.jpg" alt="BlindDateMusic_1-4603_Homepage" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Im Jahr 2001 trat Elliot Riley die Nachfolge von White als Altsaxophonist im weltberühmten Raschèr Saxophone Quartet an.</p>
<p>Für weitere Infos zu Elliot Riley und dem Raschèr Saxophone Quartet klicke <a href="http://www.rsq-sax.com/index.html" target="blank">hier</a>.</p>
<h3>John Eckhardt, Kontrabass</h3>
<div id="attachment_494" class="wp-caption alignnone" style="width: 300px"><a href="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/John-Eckhardt_ek.jpg" rel="lightbox[141]"><img class="size-medium wp-image-494"  src="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/John-Eckhardt_ek-300x201.jpg" alt="John Eckhardt | Kontrabass" width="300" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">John Eckhardt | Kontrabass</p></div>
<p>Xylobiont – mit dem Ohr am Holz</p>
<p>John Eckhardt ist klassischer Bassist, Jazzmusiker und Naturforscher. Sein faszinierendes Objekt ist der Kontrabass. Eckhardt hat im ständigen Umgang mit Werken von Feldman, Ligeti und Xenakis seine meisterliche Spieltechnik kultiviert. Seine Musik lebt zwischen Improvisation und Komposition von konzentrierter Beobachtung, vorsichtiger Beeinflussung und sinnlicher Entfaltung.</p>
<p><a href="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/BlindDateMusic_1-4657_Homepage.jpg" rel="lightbox[141]"><img class="alignnone size-medium wp-image-398"  src="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/BlindDateMusic_1-4657_Homepage-300x199.jpg" alt="BlindDateMusic_1-4657_Homepage" width="290" height="193" /></a><a href="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/BlindDateMusic_1-4671_Homepage.jpg" rel="lightbox[141]"><img class="alignnone size-medium wp-image-399" style="margin-left: 20px;"  src="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/BlindDateMusic_1-4671_Homepage-300x199.jpg" alt="BlindDateMusic_1-4671_Homepage" width="289" height="193" /></a></p>
<p>John Eckhardts Arbeit als Solist und Ensemblemusiker (u.a. mit Ensemble Modern, Klangforum Wien, musikFabrik NRW, Elliott Sharp, Evan Parker, Malcom Goldstein) hat ihn auf zahlreiche internationale Festivals geführt.</p>
<p>Der Titel seiner ersten Solo-CD drückt Eckhardts tiefe Zuneigung zu seinem Instrument aus: «Xylobiont». Der Begriff stammt aus der Biologie und bedeutet soviel wie »das Holz bewohnend“ oder „im Holz wohnend«.</p>
<p>Die schwedische Zeitschrift &#8220;Sound of Music&#8221; über Eckhardts CD: &#8220;Er nimmt den Hörer mit in eine vielfältige Welt holziger Umwelten. Es ist eine Freude zuzuhören.&#8221;</p>
<p>Für weitere Infos zu John Eckhardt, Pressestimmen und seine Musik klicke <a href="http://www.myspace.com/eckhardtjohn" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Der Countdown läuft!</title>
		<link>http://www.blind-date-music.de/2009/12/02/countdown-laeuft/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 19:26:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[BLINDDATEMUSIC kommt! Musikbegeisterte Freiburger machen ihr Wohnzimmer zur Bühne ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>BLINDDATEMUSIC kommt – und zwar bald! Die erste Staffel mit sechs Konzerten startet im Februar 2010. MehrKlang Freiburg, Initiator der neuen Konzertreihe, will damit dem alten Klassiker Hauskonzert zu einem Come back verhelfen. Musik- und partybegeisterte FreiburgerInnen können als GastgeberInnen mit BLINDDATEMUSIC ihr Wohnzimmer zur Bühne machen, und hochkarätige MusikerInnen mit Raritäten der Neuen Musik präsentieren:  unkonventionell, faszinierend, am Puls der Zeit.</p>
<p>Jedoch würde BLINDDATEMUSIC seinem Namen nicht gerecht, wenn damit bereits alles gesagt wäre; Veranstaltungsort und Programminfos werden erst nach dem Kauf des Tickets bekannt gegeben. Ein echtes Blind Date eben.</p>
<p>Eines können wir trotzdem schon verraten: BLINDDATEMUSIC präsentiert in Kooperation mit dem <a href="http://www.jugend-musiziert.org/home.html" target="_blank">Deutschen Musikrat „Jugend musiziert“</a> höchste musikalische Exzellenz. Neben international renommierten KünstlerInnen werden auch erste PreisträgerInnen des Bundeswettbewerbs „Jugend musiziert“ – WESPE 2009 zu erleben sein.</p>
<p>BLINDDATEMUSIC ist eine Veranstaltungsreihe von <a href="http://www.mehrklang-freiburg.de" target="_blank">MehrKlang &#8211; Gesellschaft für Neue Musik Freiburg e.V.</a> und wird gefördert durch das <a href="http://www.netzwerkneuemusik.de/" target="_blank">Netzwerk Neue Musik</a>, ein Förderprojekt der <a href="http://www.kulturstiftung-des-bundes.de/cms/de/index.jsp" target="_blank">Kulturstiftung des Bundes</a>.</p>
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