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	<title>Blind Date Music</title>
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	<description>Eine Überraschung kommt selten allein.</description>
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		<title>Blind Date #14 FINALE</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 14:38:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Event]]></category>

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		<title>Blind Date #13</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 07:08:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Event]]></category>

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		<description><![CDATA[Eva Zöllner &#124; Akkordeon
Eva Zöllner (*1978) studierte klassisches Akkordeon an der Hochschule für Musik Köln und am Königlich Dänischen Konservatorium in Kopenhagen. Sie zählt zu den aktivsten Akkordeonistinnen ihrer Generation und widmet sich mit großem Engagement der zeitgenössischen Musik.
Konzertreisen als Solistin führten sie in die meisten europäischen Länder, nach Argentinien, Brasilien, Kanada, Kuba, Japan, Uruguay, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Eva Zöllner | Akkordeon</h3>
<p>Eva Zöllner (*1978) studierte klassisches Akkordeon an der Hochschule für Musik Köln und am Königlich Dänischen Konservatorium in Kopenhagen. Sie zählt zu den aktivsten Akkordeonistinnen ihrer Generation und widmet sich mit großem Engagement der zeitgenössischen Musik.</p>
<p>Konzertreisen als Solistin führten sie in die meisten europäischen Länder, nach Argentinien, Brasilien, Kanada, Kuba, Japan, Uruguay, Venezuela, in die USA und nach Mexiko, wo sie einen wesentlichen Beitrag zur Etablierung des Akkordeons im zeitgenössischen Musikleben leistete. Sie ist mit führenden Ensembles für Neue Musik (z.B. musikFabrik, Athelas Sinfonietta Copenhagen, Birmingham Contemporary Music Group) aufgetreten. Auch die Mitwirkung bei Theater- und Opernproduktionen (zuletzt am Royal Opera House in London) gehört zu ihren Aktivitäten. Eva Zöllner ist regelmässiger Gast bei Festivals und Konzertreihen rund um den Globus,  ihre Aktivitäten werden durch Radio- (DLF, NDR, MDR u.a.) und CD-Produktionen (WERGO, NEOS) dokumentiert. Die enge Zusammenarbeit mit Komponisten ihrer Generation ist ein wichtiger Aspekt ihrer Arbeit. Daraus resultierend hat sie in den letzten Jahren fast 100 Werke im In- und Ausland uraufgeführt. Besonders interessiert sie dabei die Kombination ihres Instruments mit neuen Medien. Eva Zöllner lebt nomadisch auf der Reise, um ihr Instrument in unterschiedlichsten Kontexten und Kulturen zu erkunden.</p>
<div id="attachment_1177" class="wp-caption aligncenter" style="width: 224px"><a href="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/Eva.jpg" rel="lightbox[1074]"><img class="size-medium wp-image-1177"  src="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/Eva-224x300.jpg" alt="Eva" width="224" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Eva Zöllner | Akkordeon</p></div>
<p style="text-align: center;">
<h3>Sidney Corbett | Gitarrist und Komponist</h3>
</p>
<p>Sidney Corbett, 1960 in Chicago geboren, studierte Musik und Philosophie an der University of California, San Diego, der Yale University, wo er 1989 promovierte, sowie 1985 bis 1988 an der Hamburger Musikhochschule bei György Ligeti. Seit 1985 ist Corbett vorwiegend in Europa tätig.</p>
<p>Seine Werke, die Bühnen-, Orchester-, Instrumental-, Solo- und Vokalliteratur umfassen, erhielten zahlreiche Preise und Auszeichnungen im In- und Ausland und werden weltweit aufgeführt. Ein besonderer Schwerpunkt seiner jüngeren Arbeit liegt im Bereich des Musiktheaters. Beispiele hierfür sind die Kammeroper<em>„X und Y“</em>, das beim Eclat Festival Stuttgart im Februar 2002 uraufgeführt wurde, das szenische Werk <em>„Paradiso“</em>, nach Dante, für Sprecherin und Streichquartett, das ebenfalls im Februar 2002 in Basel uraufgeführt wurde, die Oper <em>„Noach“</em>, nach einem Libretto von Christoph Hein, das im Bremer Theater in der Spielzeit 2001/02 uraufgeführt wurde sowie die Kammeroper <em>„Keine Stille außer der des Windes“</em>, nach Texten von Fernando Pessoa (eingerichtet von Simone de Mello), erneut im Auftrag des Bremer Theaters, die im Januar 2007 uraufgeführt worden ist. Derzeit arbeitet er an der Oper UBU im Auftrag des Theater-im-Revier Gelsenkirchen. Die Uraufführung ist für April 2011 vorgesehen.</p>
</p>
<div id="attachment_1176" class="wp-caption aligncenter" style="width: 211px"><a href="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/Corbett_600x853.jpg" rel="lightbox[1074]"><img class="size-medium wp-image-1176"  src="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/Corbett_600x853-211x300.jpg" alt="Corbett_600x853" width="211" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Sidney Corbett | Komponist u. Gitarrist</p></div>
<p>Zu den Instrumentalwerken der letzten Zeit gehören außerdem die Orchesterwerke, <em>„Yael“</em>für Violine und Orchester, für den Geiger Kolja Lessing und das Concertino Basel, seine 3. Sinfonie, <em>„Breathing the Water“</em>, für Sopran, Trompete, Kontrabass und Streichorchester, ein Auftrag der Staatskapelle Berlin, die im November 2006 in Berlin uraufgeführt wurde, sowie das Werk <em>„Among the Lemmings“</em> für das Staatsorchester Cottbus. In jüngster Zeit entstandene Werke für Ensemble sind <em>„Exits“</em> für E-Gitarre und Kammerensemble, geschrieben für den Gitarristen Seth Josel und das Ensemble MusikFabrik und uraufgeführt im Rahmen eines Portraitkonzerts im März 2005 beim Deutschlandfunk Köln, und das Werk<em>„Kykloi“</em>, nach einem Textfragment von Barbara Köhler, für Sopran und Ensemble, das beim Festival Wien Modern 2009 uraufgeführt wurde.
</p>
<p> Kammermusikalische Werke der letzten Zeit sind außerdem das Streichquartett <em>„Fractured Eden“</em>, ein Auftragswerk der Düsseldorfer Tonhalle, das am 28 Mai 2006 durch das Auryn Quartett zur Uraufführung gebracht wurde, und das Klavierquinett, das von Severin von Eckhardstein und dem Utrecht String Quartet im Mai 2010 bei den Music and Art Days in Utrecht uraufgeführt wurde. Im März 2006 ist die Portrait-CD <em>„Que hora es in paradiso?“,</em> eingespielt vom Gitarristen Seth Josel und der MusikFabrik, beim Label Cybele erschienen. Außerdem sind CDs bei Kreuzberg Records, Mode Records, Edition Zeitklang, Ambitus Records und CRI Recordings erschienen.</p>
<p>Seit Oktober 2006 ist Corbett Professor für Komposition an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Mannheim. Sidney Corbett lebt mit seiner Frau und drei Kindern in Berlin.</p>
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		<title>Blind Date #12</title>
		<link>http://www.blind-date-music.de/2011/01/19/blind-date-12/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 12:31:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Event]]></category>

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		<description><![CDATA[Leopold Hurt &#124; Zither



Leopold Hurt (geboren 1979 in Regensburg) studierte am Richard-Strauss-Konservatorium München Zither bei Georg Glasl, sowie Viola da Gamba und Historische Aufführungspraxis bei Hartwig Groth und Michael Eberth. Seinen ersten Kompositionsunterricht erhielt er bei Peter Kiesewetter. 2004 setzte er sein Kompositionsstudium bei Manfred Stahnke an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg fort. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Leopold Hurt | Zither</h3>
</p>
<p style="color: #000000; font-family: Verdana, sans-serif; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: 0px; line-height: 15px; opacity: 1; padding-bottom: 0px; padding-top: 0pt; text-align: justify; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; margin: 0px;">
<p style="color: #000000; font-family: Verdana, sans-serif; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: 0px; line-height: 15px; opacity: 1; padding-bottom: 0px; padding-top: 0pt; text-align: justify; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; margin: 0px;">
<p style="color: #000000; font-family: Verdana, sans-serif; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: 0px; line-height: 15px; opacity: 1; padding-bottom: 0px; padding-top: 0pt; text-align: justify; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; margin: 0px;">Leopold Hurt (geboren 1979 in Regensburg) studierte am Richard-Strauss-Konservatorium München Zither bei Georg Glasl, sowie Viola da Gamba und Historische Aufführungspraxis bei Hartwig Groth und Michael Eberth. Seinen ersten Kompositionsunterricht erhielt er bei Peter Kiesewetter. 2004 setzte er sein Kompositionsstudium bei Manfred Stahnke an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg fort. Er nahm an Meisterkursen bei Dieter Schnebel, Paul-Heinz Dittrich, Brian Ferneyhough (Komposition), sowie bei Nigel North (Alte Musik) teil und besuchte Kurse für Elektronische Musik am IRCAM in Paris.</p>
<div id="attachment_1112" class="wp-caption aligncenter" style="width: 300px"><a href="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/DSC_0155_web.jpg" rel="lightbox[824]"><img class="size-medium wp-image-1112"  src="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/DSC_0155_web-300x168.jpg" alt="DSC_0155_web" width="300" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Leopold Hurt | Zither</p></div>
<p style="color: #000000; font-family: Verdana, sans-serif; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: 0px; line-height: 15px; opacity: 1; padding-bottom: 0px; padding-top: 0px; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; text-align: center; margin: 0px;">
</p>
<p style="color: #000000; font-family: Verdana, sans-serif; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: 0px; line-height: 15px; opacity: 1; padding-bottom: 0px; padding-top: 0px; text-align: justify; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; margin: 0px;">Leopold Hurt machte zuletzt mit dem Musiktheater „MEDEA&#8221; (nach Christa Wolf) auf sich aufmerksam. Eine Reihe von Werken spiegelt seine Auseinandersetzung mit historischen Dokumenten und Klangkörpern traditioneller Volksmusik wider, u.a. auch auch mit elektronischen Mitteln. Seine Kompositionen wurden von renommierten Ensembles wie dem Ensemble Modern, dem Ensemble Intégrales, dem Österreichischen Ensemble für Neue Musik und dem Münchener Kammerorchester aufgeführt.</p>
</p>
<p style="color: #000000; font-family: Verdana, sans-serif; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: 0px; line-height: 15px; opacity: 1; padding-bottom: 0px; padding-top: 0px; text-align: justify; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; margin: 0px;">
</p>
<p style="color: #000000; font-family: Verdana, sans-serif; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: 0px; line-height: 15px; opacity: 1; padding-bottom: 0px; padding-top: 0px; text-align: justify; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; margin: 0px;">Als Instrumentalist erhielt er u.a. Engagements bei den Sinfonieorchestern des Bayerischen Rundfunks, des WDR und des NDR, sowie beim Orchestra di Roma. Daneben wirkt er auch als Dirigent und trägt auf vielfältige Weise zur Integration der Zither im aktuellen Musikleben bei. So entstand u.a. die Zusammenarbeit mit dem DJ-Duo Gebrüder Teichmann (Berlin). Im Auftrag des Goethe-Institutes unternahm er wiederholt Konzertreisen nach China und in den Libanon.</p>
<p style="color: #000000; font-family: Verdana, sans-serif; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: 0px; line-height: 15px; opacity: 1; padding-bottom: 0px; padding-top: 0px; text-align: justify; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; margin: 0px;">
<p style="color: #000000; font-family: Verdana, sans-serif; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: 0px; line-height: 15px; opacity: 1; padding-bottom: 0pt; padding-top: 0px; text-align: justify; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; margin: 0px;">Leopold Hurt wurde für seine Arbeit mehrfach ausgezeichnet. Er lebt und arbeitet in Hamburg.</p>
<p style="color: #000000; font-family: Verdana, sans-serif; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: 0px; line-height: 15px; opacity: 1; padding-bottom: 0pt; padding-top: 0px; text-align: justify; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; margin: 0px;">
<p style="color: #000000; font-family: Verdana, sans-serif; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: 0px; line-height: 15px; opacity: 1; padding-bottom: 0pt; padding-top: 0px; text-align: justify; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; margin: 0px;">
<p style="color: #000000; font-family: Verdana, sans-serif; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: 0px; line-height: 15px; opacity: 1; padding-bottom: 0pt; padding-top: 0px; text-align: justify; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; margin: 0px;">
<h3>Klaus Burger | Tuba, Zither, Muschel</h3>
</p>
<p style="color: #000000; font-family: Verdana, sans-serif; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: 0px; line-height: 15px; opacity: 1; padding-bottom: 0pt; padding-top: 0px; text-align: justify; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; margin: 0px;">
<p style="color: #000000; font-family: Verdana, sans-serif; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: 0px; line-height: 15px; opacity: 1; padding-bottom: 0pt; padding-top: 0px; text-align: justify; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; margin: 0px;">
<p style="color: #000000; font-family: Verdana, sans-serif; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: 0px; line-height: 15px; opacity: 1; padding-bottom: 0pt; padding-top: 0px; text-align: justify; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; margin: 0px;">Nach den ersten Jahren Klavierunterricht begann Klaus Burger 1975 mit dem autodidaktischen Tubaspiel. Als Gaststudent besuchte er Kurse bei Hans-Joachim Sordelan am Konservatorium Nürnberg und studierte ab 1977 Tuba an der Hochschule für Musik in München bei Manfred Hoppert. 1985 erhielt Klaus Burger das Meisterklassendiplom &#8220;mit Auszeichnung&#8221; an der Musikhochschule München.</p>
</p>
<p style="color: #000000; font-family: Verdana, sans-serif; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: 0px; line-height: 15px; opacity: 1; padding-bottom: 0pt; padding-top: 0px; text-align: justify; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; margin: 0px;">
<p style="color: #000000; font-family: Verdana, sans-serif; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: 0px; line-height: 15px; opacity: 1; padding-bottom: 0pt; padding-top: 0px; text-align: justify; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; margin: 0px;">Seit 1977 arbeitet Klaus Burger als Tubist mit Orchestern und Ensembles von internationalem Rang und bestreitet Soloauftritte bei großen europäischen Musikfestivals. Er arbeitet häufig als Solist bei besonders schwierig zu spielenden zeitgenössischen Kompositionen. Ab 1984 hat er eine eigene, charakteristische Spielweise mit Instrumenten wie dem Didgeridoo, Muscheln, Flaschen etc. entwickelt.</p>
</p>
<p style="color: #000000; font-family: Verdana, sans-serif; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: 0px; line-height: 15px; opacity: 1; padding-bottom: 0pt; padding-top: 0px; text-align: justify; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; margin: 0px;">
</p>
<p style="color: #000000; font-family: Verdana, sans-serif; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: 0px; line-height: 15px; opacity: 1; padding-bottom: 0pt; padding-top: 0px; text-align: justify; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; margin: 0px;">Seine besondere Aufmerksamkeit gilt dem eigenen Komponieren für Theater, Fernsehfilme, Hörspiele und den musikalischen Grenzbereichen wie Performances, Klanginstallationen und Improvisationsprojekten.</p>
<p style="color: #000000; font-family: Verdana, sans-serif; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: 0px; line-height: 15px; opacity: 1; padding-bottom: 0pt; padding-top: 0px; text-align: justify; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; margin: 0px;">
<div id="attachment_1114" class="wp-caption aligncenter" style="width: 300px"><a href="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/DSC_0161_web.jpg" rel="lightbox[824]"><img class="size-medium wp-image-1114"  src="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/DSC_0161_web-300x168.jpg" alt="DSC_0161_web" width="300" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Klaus Burger | Tuba</p></div>
<p style="color: #000000; font-family: Verdana, sans-serif; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: 0px; line-height: 15px; opacity: 1; padding-bottom: 0pt; padding-top: 0px; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; text-align: center; margin: 0px;">
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		<title>BLINDDATEMUSIC auf SWR 4 Radio Südbaden</title>
		<link>http://www.blind-date-music.de/2011/01/18/blinde-date-music-auf-swr-4-radio-sudbaden/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 19:15:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Portrait von Christiane Bonrath  (SWR 4 Aktuell, 17. Januar 2011):
&#8220;Stellen Sie sich vor, Sie gehen da auf ein Konzert und wissen nicht wer und was dort gespielt wird  …&#8221;

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Portrait von Christiane Bonrath  (SWR 4 Aktuell, 17. Januar 2011):</p>
<p>&#8220;Stellen Sie sich vor, Sie gehen da auf ein Konzert und wissen nicht wer und was dort gespielt wird  …&#8221;</p>
<p><object style="width: 100px; height: 100px;" classid="clsid:02bf25d5-8c17-4b23-bc80-d3488abddc6b" width="100" height="100" codebase="http://www.apple.com/qtactivex/qtplugin.cab#version=6,0,2,0"><param name="src" value="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/01/17.01.2011-Mehrklang-Blind-Date-music-C.-Bonrath.mp3" /><param name="bgcolor" value="#d1d1d1" /><embed style="width: 100px; height: 100px;" type="video/quicktime" width="100" height="100" src="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/01/17.01.2011-Mehrklang-Blind-Date-music-C.-Bonrath.mp3" bgcolor="#d1d1d1"></embed></object></p>
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		<title>Blind Date Music #11</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 17:15:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Event]]></category>

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		<description><![CDATA[Frauke Aulbert &#124; Koloratursopran
Die Sängerin mit dem außergewöhnlichen Stimmumfang von knapp vier Oktaven studierte an der Universität Kiel, am Conservatorio Superior de Musica in Santa Cruz de Tenerife und diplomierte 2009 an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Sie besuchte Meisterkurse u.a. bei den Vocal-Performern Lauren Newton, Sainkho Namchylak, David Moss und Michael Vetter.

Improvisation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Frauke Aulbert | Koloratursopran</h3>
<p>Die Sängerin mit dem außergewöhnlichen Stimmumfang von knapp vier Oktaven studierte an der Universität Kiel, am Conservatorio Superior de Musica in Santa Cruz de Tenerife und diplomierte 2009 an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Sie besuchte Meisterkurse u.a. bei den Vocal-Performern Lauren Newton, Sainkho Namchylak, David Moss und Michael Vetter.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/03/BLDAMU11_6_web.jpg" rel="lightbox[822]"><img class="size-medium wp-image-1087 aligncenter"  src="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/03/BLDAMU11_6_web-300x168.jpg" alt="Frauke Aulbert | Sopran" width="300" height="168" /></a></p>
<p>Improvisation und (Ur-)Aufführung oft eigens für sie komponierter Musik führen Frauke Aulbert auf zahlreiche Festivals u.a. in Heidelberg, Hamburg, Berlin, Rotterdam, Avignon, und Paris.</p>
<p>Für die Interpretation der INDIANERLIEDER wird ihr 2009 von der Stockhausen-Stiftung der erste Preis verliehen.</p>
<p>Frauke Aulbert spezialisiert sich auf Neue Musik und kombiniert Bewegungs- und Vokal- Performance. Neben der klassischen Ausbildung liegt der Schwerpunkt ihrer Arbeit auf so genannten ‚erweiterten’ Gesangstechniken wie Ober- und Untertongesang, Mulitphonics u.v.m., um die klanglichen Möglichkeiten ihrer Stimme auszuloten und Grenzbereiche zu überschreiten. Ihre Diplomarbeit schrieb sie zum Thema ‚Obertongesang in zeitgenössischer Musik’.</p>
<p></p>
<h3><strong>Astrid Schmeling | Flöte</strong></h3>
<p>Astrid Schmeling studierte Flöte und Klavier in Freiburg. Ihr solistischer Schwerpunkt liegt auf zeitgenössischer Musik und einer engen Zusammenarbeit mit Komponisten. 1983 gründete sie mit Matthias Kaul und Michael Schröder das Neue-Musik-Ensemble L’ART POUR L’ART, seit 1999 organisiert und leitet sie Kinderkomponierkurse in Winsen/Luhe.</p>
<p><a href="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/03/BLDAMU11_4_web.jpg" rel="lightbox[822]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1085"  src="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/03/BLDAMU11_4_web-300x168.jpg" alt="BLDAMU#11_4_web" width="300" height="168" /></a></p>
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		<title>Badische Zeitung: Die Brustgeige im Wohnzimmer</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Oct 2010 18:49:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Freiburg: "Blind Music Date" im Stadtteil Vauban.</strong>

Das gibt es selten – dass man in ein Konzert geht, ohne zu wissen, welche Künstler auftreten. …]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Freiburg: &#8220;Blind Music Date&#8221; im Stadtteil Vauban.</strong></p>
<p>von Dennis Roth</p>
<p>Das gibt es selten – dass man in ein Konzert geht, ohne zu wissen, welche Künstler auftreten. Bei der Veranstaltungsreihe &#8220;Blind Date Music&#8221; ist das die Regel. Öffentlich, doch im Vorfeld geheim sind die Konzerte in Freiburgs Wohnzimmern. Diesmal, zu Beginn der zweiten Staffel, fand man sich in einer schmucken Wohnung im Vauban wieder. Rolf Memming hat es gereizt, mit den Künstlern auf Tuchfühlung gehen, sie direkt zu fragen: &#8220;Wieso machst du solche Musik?&#8221; Denn die in der ersten Staffel aufgeführten Werke fielen mehr in die Neue Musik. Memming, nebenbei selbst Musiker, hält es lieber mit Klassik. Er und seine Frau Imelda Knörle-Memming sind gute Gastgeber. Die Gäste unterhalten sich bei Wein und Häppchen in der Küche, dann geht es ins Wohnzimmer. Man nimmt auf Hockern und dem Sofa Platz. Man ist gespannt.</p>
<p>Weder trägt er blonde Locken noch einen schrillen Anzug – in lässiger Kleidung erscheint der bulgarische Musiker Georgi Andreev, den Thomas Schmölz vom Veranstalter &#8220;mehrklang&#8221; als den &#8220;Thomas Gottschalk der bulgarischen Musik&#8221; angekündigt hatte. Sein Instrument: die Gadulka, eine Brustgeige. Mit seinem Landsmann Sava Stoianov, Trompeter beim Ensemble Modern, spielt Andreev zwischen Buchregal und Schreibtisch in Teil I des Konzerts meist Eigenes, oft mit hohem Anteil an Improvisation: &#8220;Ihr wisst nicht, was euch erwartet, aber wir wissen das auch nicht so genau&#8221;, so Stoianov, der mit Witz durchs Programm führt.</p>
<p>Für das schöne Stück &#8220;Lale li si&#8221; wechselt der Trompeter zum Zink. Dieses zwischen Trompete und Blockflöte beheimatete Instrument und der harzige Klang der Brustgeige ergänzen sich perfekt, die Obertöne schillern, das Zusammenspiel ist sehr homogen. Auch solistisch überzeugen die Musiker. Stoianov lässt (in der zweiten, mit Neuer Musik bestrittenen Hälfte) die zwei anspruchsvollen Stücke von Alexander Wustin leicht klingen und beherrscht auch den pastosen, jazzigen Ton. Andreev fantasiert auf der Gadulka, beschwört orientalische Klänge, wirbelt virtuos, und sein expressives Spiel mündet in ein kräftiges Forte, das man dem kleinen, mit nur drei Saiten bespannten Instrument gar nicht zugetraut hat. Überraschung gelungen.</p>
<p><a href="http://www.badische-zeitung.de/klassik-rezensionen/die-brustgeige-im-wohnzimmer" target="_top"><strong>Die Brustgeige im Wohnzimmer</strong> (veröffentlicht  am 23. Oktober 2010 auf badische-zeitung.de)</a></p>
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		<title>Blind Date #10</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 10:56:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Event]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein volles Haus mit neugierigen Gästen bescherte Blind Date Music #10 dem Gastgeber Günther Kaminsky. Im Getummel drappierte der Schlagzeuger Michael Kiedaisch Kochtöpfe, Salatschüsseln, Einmachgläser, Auflaufformen, Schneebesen, Backbleche und vieles mehr. Denn anstatt seine Instrumente mitzubringen, reiste er lieber mit leichtem Gepäck an und plünderte die Küche des Gastgebers. Nachdem die Küche leer und das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein volles Haus mit neugierigen Gästen bescherte Blind Date Music #10 dem Gastgeber Günther Kaminsky. Im Getummel drappierte der Schlagzeuger Michael Kiedaisch Kochtöpfe, Salatschüsseln, Einmachgläser, Auflaufformen, Schneebesen, Backbleche und vieles mehr. Denn anstatt seine Instrumente mitzubringen, reiste er lieber mit leichtem Gepäck an und plünderte die Küche des Gastgebers. Nachdem die Küche leer und das Wohnzimmer voll geräumt war, begann das Hörabenteuer der besonderen Art: da klirrte der Schneebesen in der Müslischale und die Schlagzeugschlägel tanzten auf den Emailletöpfen. Sogar der Lampenwürfel wurde vorübergehend zu einer unikaten Leuchtcajón umfunktioniert.</p>
<p>Während der Schlagzeuger den Haushalt des Gastgebers auf den Kopf stellte, machte der Sänger Frank Wörner das gleiche mit der Sprache, besser gesagt mit verschiedenen Sprachen. Als experimenteller Stimmperformer jonglierte er mit deutschen, französischen, englischen und spanischen Wortfetzen. Die Gäste hingen ihm an den Lippen, als er Silben und Laute aneinanderreihte, übereinander schichtete und verquerte.</p>
<p>Das Publikum war begeistert und auch dem Gastgeber wird der Abend lange in Erinnerung bleiben. Schmunzelnd bemerkte Kaminsky, dass er nie geglaubt habe, so klangvolle Töpfe zu haben.</p>
<div id="attachment_1018" class="wp-caption aligncenter" style="width: 300px"><a href="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/01/Kiedaisch-Aufbau_web.jpg" rel="lightbox[820]"><img class="size-medium wp-image-1018"  src="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/01/Kiedaisch-Aufbau_web-300x168.jpg" alt="Kiedaisch Aufbau_web" width="300" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Die Küche im Wohnzimmer: Michael Kiedaisch beim Aufbau</p></div>
<p style="text-align: center;">
<h2><strong>Michael Kiedaisch | Schlagzeug</strong></h2>
<p>Musiker und Komponist im Spannungsfeld zwischen Neuer Musik, improvisierter Musik und Jazz. Insbesondere die Zusammenarbeit mit komponierenden Improvisatoren, improvisierenden Komponisten (Mike Svoboda, Stefano Scodanibbio, Michael Riessler, Scott Roller etc.) spiegelt dies wider. Als Komponist und/oder als Interpret beteiligt an zahlreichen Bühnen- und Hörspielproduktionen, z.B. mit dem Ballett Nürnberg („Percussiv“, „Hamlet ruft“), am Forum Theater Stuttgart („Traumlied“, „Die Glut“), bei den Freilichtspielen Schwäbisch Hall („Don Carlos“). Lehrtätigkeiten an der Musikhochschule Stuttgart und der Uni Witten/Herdecke ergänzen sein Arbeitsfeld.</p>
<div id="attachment_1019" class="wp-caption aligncenter" style="width: 253px"><a href="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/01/Kiedaisch_Bogen_web.jpg" rel="lightbox[820]"><img class="size-medium wp-image-1019 "  src="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/01/Kiedaisch_Bogen_web-253x300.jpg" alt="Michael Kiedaisch" width="253" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Michael Kiedaisch</p></div>
<p style="text-align: center;">
<h2>Frank Wörner | Gesang</h2>
<p>Frank Wörner absolvierte sein Schulmusikstudium an der Musikhochschule Stuttgart. 1988 schloss er ein Studium der Alten Musik an der Schola Cantorum Basiliensis in Basel/Schweiz an. Ab 1993 studierte er Gesang bei Prof. L. Bosabalian, C. Davis, F. Simard und besuchte die Opernschule Stuttgart und die Liedklasse Prof. K. Richter.</p>
<p>Er ist ein gefragter Interpret zeitgenössischer Musik. Auftritte mit dem Ensemble Modern, KNM Berlin, Contrechamps Genf, MusikFabrik, Klangforum Wien, Nieuw Ensemble; u.a. bei Wien modern, Warschauer Herbst, MaeruMusik Berlin.</p>
<p>Auftritte als experimenteller Stimmperformer, Musik zwischen Sprache und Klang sowie Uraufführungen bilden neben dem klassischen Repertoire den Arbeitsschwerpunkt</p>
<div id="attachment_1023" class="wp-caption aligncenter" style="width: 242px"><img class="size-medium wp-image-1023 " title="Wörner_Gesang_web" src="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/01/Wörner_Gesang_web-242x300.jpg" alt="Frank Wörner" width="242" height="300" /><p class="wp-caption-text">Frank Wörner</p></div>
<p style="text-align: center;">.</p>
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		<title>Blind Date #8</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 10:50:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 12. November hieß Johannes Wittich die zahlreichen Gäste in seiner Schreinerei mit Sekt und einem riesigen Nuss-Hefezopf willkommen.

Während der Wind draußen sein Unwesen trieb, sorgte der alte Holzofen in der Werkstatt für eine überaus gemütliche Atmosphäre. Mit Klarinette und Fagott brachten die zwei Musiker Wolfgang Rüdiger und Walter Ifrim Raritäten der zeitgenössischen Musik zu Gehör.

&#160;
Wolfgang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Am 12. November hieß Johannes Wittich die zahlreichen Gäste in seiner Schreinerei mit Sekt und einem riesigen Nuss-Hefezopf willkommen.</p>
<div id="attachment_986" class="wp-caption aligncenter" style="width: 300px"><a href="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/11/DSC_0002_web.jpg" rel="lightbox[813]"><img class="size-medium wp-image-986  "  src="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/11/DSC_0002_web-300x159.jpg" alt="DSC_0002_web" width="300" height="159" /></a><p class="wp-caption-text">Das Buffet mit Schnittchen und dem legendären Nuss-Hefezopf</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p>Während der Wind draußen sein Unwesen trieb, sorgte der alte Holzofen in der Werkstatt für eine überaus gemütliche Atmosphäre. Mit Klarinette und Fagott brachten die zwei Musiker Wolfgang Rüdiger und Walter Ifrim Raritäten der zeitgenössischen Musik zu Gehör.</p>
<div id="attachment_991" class="wp-caption aligncenter" style="width: 300px"><a href="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/11/DSC_0066_web.jpg" rel="lightbox[813]"><img class="size-medium wp-image-991"  src="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/11/DSC_0066_web-300x168.jpg" alt="DSC_0066_web" width="300" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Wolfgang Rüdiger und Walter Ifrim in der Schreinerei Wittich</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p>&nbsp;</p>
<h2>Wolfgang Rüdiger | Fagott</h2>
<div id="attachment_987" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/11/DSC_0009_web.jpg" rel="lightbox[813]"><img class="size-medium wp-image-987"  src="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/11/DSC_0009_web-300x168.jpg" alt="DSC_0009_web" width="300" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Wolfgang Rüdiger | Fagott</p></div>
<p>geboren 1957 in Mönchengladbach, Studium der Schulmusik (Hauptfächer Klavier und Fagott), Philosophie und Pädagogik an der Folkwang Hochschule und Uni/GH in Essen, Aufbaustudium Fagott (bei Karl-Otto Hartmann) und Promotionsstudium Musikwissenschaft (bei Hans Heinrich Eggebrecht) in Freiburg. 1976 – 1998 Lehrkraft für Klavier und Fagott an den Musikschulen in Mönchengladbach und Freiburg. 1986 – 1998 Dozent für Fagott, Methodik und (seit 1991) Instrumentalpädagogik an der Musikhochschule Freiburg, 1998 &#8211; 2001 Leiter des Studiengangs Musikerziehung und Professor für Musikpädagogik und Fagott an der Hochschule für Künste Bremen, seit Oktober 2001 an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf. 1986 Gründung und künstlerische Leitung des Ensemble Aventure; internationale Konzerttätigkeit als Ensemblemusiker und Fagottsolist, zahlreiche Uraufführungen, Rundfunk- und CD-Produktionen, Auszeichnungen und Preise.
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Walter Ifrim | Klarinette</strong></h2>
<p><strong> </strong>studierte Klarinette in Bukarest (Rumänien). 1980/82 Soloklarinettist im Symphonieorchester Constanta, danach an der Staatsoper in Temeswar. Seit 1983 lebt er in Deutschland. Solistische und kammermusikalische Tätigkeit mit klassisch-romantischer und zeitgenössischer Musik. Zahlreiche CD-Produktionen mit dem Ensemble Aventure, dessen Gründungsmitglied er ist, sowie mit den Freiburger Barocksolisten. Viele Komponisten haben für ihn geschrieben (z.B. Uros Rojko, N.A.Huber, Bernardo Kuczer, Carmen Maria Cârneci, Nadir Vassena u.a.).</p>
<div id="attachment_989" class="wp-caption alignleft" style="width: 237px"><a href="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/11/DSC_0020_web.jpg" rel="lightbox[813]"><img class="size-medium wp-image-989 "  src="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/11/DSC_0020_web-237x300.jpg" alt="DSC_0020_web" width="237" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Walter Ifrim | Klarinette</p></div>
<p style="text-align: center;">
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		<title>Blind Date #7</title>
		<link>http://www.blind-date-music.de/2010/09/16/blind-date-7/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 10:39:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Event]]></category>

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Mit Gadulka, Trompete und Zink in die 2. Staffel gestartet
Am vergangenen Donnerstag fanden rund 20 Gäste im Wohnzimmer der Familie Memming auf den allseits beliebten Blind Date Music-Hockern Platz, um mit zwei Ausnahmemusikern auf Tuchfühlung zu gehen. Sava Stoianov vom Ensemble Modern (Frankfurt) und der bulgarische Komponist, Dirigent und Musiker Georgi Andreev (Sofia) beeindruckten die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Mit Gadulka, Trompete und Zink in die 2. Staffel gestartet</h2>
<p>Am vergangenen Donnerstag fanden rund 20 Gäste im Wohnzimmer der Familie Memming auf den allseits beliebten Blind Date Music-Hockern Platz, um mit zwei Ausnahmemusikern auf Tuchfühlung zu gehen. Sava Stoianov vom Ensemble Modern (Frankfurt) und der bulgarische Komponist, Dirigent und Musiker Georgi Andreev (Sofia) beeindruckten die Zuhörer mit bekannten (Trompete) und weniger bekannten (Gadulka und Zink) Instrumenten. Die Musiker führten mit Witz und Charme durchs Programm und ließen die Grenze zwischen traditioneller bulgarischer und zeitgenössischer Musik gekonnt verschwimmen. Die Gäste waren begeistert.
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_882" class="wp-caption aligncenter" style="width: 300px"><a href="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/BLDAMU7-Georgi-u.-Sava.jpg" rel="lightbox[812]"><img class="size-medium wp-image-882     "  src="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/BLDAMU7-Georgi-u.-Sava-300x168.jpg" alt="BLDAMU#7-Georgi u. Sava" width="300" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Georgi Andreev | Gadulka und Sava Stoianov | Zink</p></div>
<p>Doch nicht nur Stoianov und Andreev standen an diesem Abend im Mittelpunkt. Nach der ersten musikalischen Hälfte wurde Eva Gülker auf den „Roten Teppich“ gerufen. Sie konnte den GOLDENEN HOCKER für Ihr herausragendes Engagement als Gastgeberin in der 1. Staffel in Empfang nehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_883" class="wp-caption aligncenter" style="width: 300px"><a href="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/BLDAMU7-Goldener-Hocker.jpg" rel="lightbox[812]"><img  src="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/BLDAMU7-Goldener-Hocker-300x168.jpg" alt="BLDAMU#7-Goldener Hocker" width="300" height="168" /> </a><p class="wp-caption-text">Eva Gülker freute sich über den GOLDENEN HOCKER</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Georgi Andreev</h2>
<p>Georgi Andreev ist 1969 in Haskovo (Bulgarien) geboren. Er absolvierte die Musikschule für Traditionelle Musik in Shiroka Laka und graduierte mit Auszeichnung an der Staatlichen Hochschule im Fach Komposition bei Professor Alexander Tekeliev (1990-95). 1993 gewann er ein Stipendium als bester Kompositionsschüler &#8211;  verliehen von der bulgarischen Komponistenvereinigung. Im Jahre 1994 wurde ihm der Alfred Schnittke-Preis für seine Klaviersonate verliehen. Seit 2009 ist Georgi Andreev Gastprofessor für Musikethnologie an der renommierten Chicago University. Im Jahr 2001 gewann er den Maestro Dimitar Valchev Preis für die Musik zu Neshka Robeva&#8217;s Tanz-Show Two Worlds. Georgi Andreev ist Chefdirigent des bulgarischen Nationalvolksensemble Philip Koutev.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><div id="attachment_882" class="wp-caption aligncenter" style="width: 300px"><a href="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/BLDAMU7-Gadulka.jpg" rel="lightbox[812]"><img class="size-medium wp-image-882     "  src="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/BLDAMU7-Gadulka-300x168.jpg" alt="BLDAMU7-Gadulka" width="300" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Georgi Andreev erklärt die Gadulka</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Sava Stoianov</h2>
<p><div id="attachment_941" class="wp-caption alignleft" style="width: 208px"><a href="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/Sava-Stoianov.png" rel="lightbox[812]"><img class="size-medium wp-image-941" style="margin-right: 20px"  src="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/Sava-Stoianov-208x300.png" alt="Sava Stoianov" width="208" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Sava Stoianov</p></div>
<p>Der Trompeter Sava Stoianov, geboren 1976, ist seit 2002 Mitglied und seit 2003 Gesellschafter des Ensemble Modern in Frankfurt. Als Solist und mit seinen Kammermusikpartnern – zu ihnen gehören die Blockflötistin Miako Klein, der Hornist Jonathan Williams, der Posaunist Valeri Pachov, die Sopranistin Rita Balta und der Komponist Vykintas Baltakas – präsentiert er ausgefallene Programme, die immer auch speziell für ihn oder das jeweilige Duo geschriebene Werke beinhalten, und die bis zur reinen freien Improvisation reichen können.</p>
<p>Mit Georgi Andreev, dem Komponisten und Leiter des bulgarischen Nationalvolksensemble Philip Koutev, und einigen seiner Mitglieder widmet er sich der authentischen Aufführung der traditionellen bulgarischen Musik und spielt dann auch den Zink. Um die vielseitigen musikalischen Tätigkeiten zu unterstützen, setzt er sich für die Weiterentwicklung der Trompete bei den führenden Instrumentenbauern, den Gebrüdern Thein, ein.</p>
<p>Sava Stoianov erhielt den ersten Trompetenunterricht in seiner Heimatstadt Dobritsch, Bulgarien, bei Ivan Babev. Mit 14 Jahren führte ihn sein Trompetenstudium an das Musikgymnasium in Varna zu Ivan Iliev, später dann nach Sofia an die Musikakademie, wo er 1999 das Diplom erlangte. Im selben Jahr setzte er sein Studium in Deutschland bei Prof. Uwe Komischke in Weimar fort. Ab 2000 studierte er bei Prof. Matthias Höfs in Hamburg und schloss dort 2004 mit dem deutschen Diplom ab. Meisterkurse bei Edward H. Tarr, Jean-Bernard Beauchamp und Pierre Thibaud ergänzten sein Studium. Bereits während seines Studiums wurde er als erster Solotrompeter der Bulgarischen Nationalphilharmonie Sofia verpflichtet.</p>
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		<title>BLINDDATEMUSIC auf SWR2 »Journal am Mittag«</title>
		<link>http://www.blind-date-music.de/2010/09/16/blinddatemusic-auf-swr-2-journal-am-mittag/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 09:38:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[SWR 2 Journal am Mittag]]></category>
		<category><![CDATA[Wibke Gerking]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Portrait von Wibke Gerking (Sendung vom 18. August 2010):
&#8220;Achtung! Jetzt kommt ein Geheimtipp für die Freunde zeitgenössischer Musik im Raum Freiburg.  …&#8221;

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Portrait von Wibke Gerking (Sendung vom 18. August 2010):</p>
<p>&#8220;Achtung! Jetzt kommt ein Geheimtipp für die Freunde zeitgenössischer Musik im Raum Freiburg.  …&#8221;</p>
<p><object style="width: 100px; height: 100px;" classid="clsid:02bf25d5-8c17-4b23-bc80-d3488abddc6b" width="100" height="100" codebase="http://www.apple.com/qtactivex/qtplugin.cab#version=6,0,2,0"><param name="src" value="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/100818-SWR2-Journal-am-Mittag-blind-date.MP3" /><param name="bgcolor" value="#d1d1d1" /><embed style="width: 100px; height: 100px;" type="video/quicktime" width="100" height="100" src="http://www.blind-date-music.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/100818-SWR2-Journal-am-Mittag-blind-date.MP3" bgcolor="#d1d1d1"></embed></object></p>
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